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Neben meiner Arbeit als Jugendbetreuer in Umbrien (Italien), befasse ich mich seit einiger Zeit mit dem Erstellen von Büchern. Die Themen sind unterschiedlich.
Das erste veröffentlichte Buch, Der Dialog, war ein Gemeinschaftswerk mit dem schweizer Autor und Verleger R. Liebig. Für mich war es schon immer interessant, meine Umwelt und mein persönliches Umfeld genauer zu betrachten und alltägliche lustige und nachdenkenswerte Kleinigkeiten schriftlich festzuhalten. Aus diesem Anliegen sind die Bücher Betrachtungen und Auf Abwegen entstanden. Als Spiegel meines beruflichen Schaffens in Italien kann Probleme lernen Schweigen angesehen werden. Demnächst werde ich eine kleine Biografie veröffentlichen, in der es um die bewegten Jahre 1965-1970 geht: Und plötzlich fängt das Leben an. Nicht nur das Leben und das langsame Erwachsenwerden eines Jungen in einer Kleinstadt wird geschildert, auch bundesdeutsche Politik jener Jahre aus der Sicht eines jungen Menschen. Die Bücher werden alle in Zusammenarbeit mit dem schweizer Verlag Liebig veröffentlicht und teilweise über das prcenter.de (Suchbegriff "Uli Borsch") vorgestellt.
Ein tiefes Bedürfnis war es für mich, den Weg von mir und anderen Bundeswehr-Radar-Geschädigten aufzuzeigen. Viele, die einst treu der Bundeswehr dienten, wurden immens hohen Strahlungen ausgesetzt, die zu schweren Krankheiten und bei vielen zum Tode führte. Das Verteidigungsministerium lässt dass kalt. Der Dank des Vaterlandes ist jetzt erschienen, in dem ich über meinen Weg und den Leidensweg einiger ehemaligen Kameraden berichte.
Schreiben bedeutet für mich, ein Stück Vergangenheit zu erhalten und zukünftigen Generationen ein Bild vergangener Tage zu zeigen. Darüber hinaus erachte ich es für wichtig, Gedanken, Erlebnisse und Empfindungen in schriftlicher Form jedem Leser als nachdenkenswerte Form der Unterhaltung zu unterbreiten.
Das Buch erscheint mir immer noch unersetzbar!
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